Ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen und KI zusammenarbeiten und dabei wachsen

Technologie ist nur so gut wie die Menschen dahinter. Was es braucht, damit Menschen und KI gemeinsam wachsen, und warum diese Arbeit für uns nie abgeschlossen ist.
von
Nilima Gandhi

Bei Merantix Momentum entwickeln wir KI-Systeme, auf die sich unsere Kundinnen und Kunden verlassen, wenn sie wichtige Entscheidungen treffen. Aber Technologie ist immer nur so gut wie die Menschen und die Kultur dahinter. Gute Modelle entstehen nicht allein durch gute Werkzeuge. Sie entstehen in Teams, die sich sicher genug fühlen, um frei zu denken, die vielfältig genug sind, um sich gegenseitig herauszufordern, und die neugierig bleiben, um weiterzulernen, auch wenn sich die Welt ständig und immer schneller verändert.

Als People Lead beschäftige ich mich viel damit, unter welchen Bedingungen Menschen ihre beste Arbeit leisten können. Dabei geht es nicht um die Benefits, die in einer Stellenanzeige gut aussehen, sondern um die weniger plakativen Dinge: ob sich jemand sicher genug fühlt, um nach Hilfe zu fragen; ob sich eine neue Kollegin aus einem anderen Land in einem Meeting wirklich gehört fühlt; ob ein Team sich auf eine neue Arbeitsweise einstellen kann, ohne auszubrennen. Dieser Beitrag ist ein ehrlicher Blick darauf, wie wir mit diesen Fragen umgehen, worauf wir stolz sind und wo wir uns weiterentwickeln wollen und müssen, denn wir sehen das als permanente Aufgabe und nicht als abschließbares Projekt mit einem Endpunkt.

Lernen und Weiterentwicklung: Gemeinsam wachsen

Bei Merantix Momentum wollen wir ein Umfeld schaffen, in dem Menschen gemeinsam wachsen und lernen, statt alles allein herausfinden zu müssen.

Das Wort „gemeinsam" ist uns wichtig. Entwicklung ist bei uns kein Einzelkampf, sondern passiert im Team: Wir teilen Wissen, helfen einander weiter und verstehen das Wachstum jedes Einzelnen als gemeinsame Investition. Ein Umfeld, in dem man zusammen lernt, ist belastbarer, großzügiger und macht schlicht mehr Freude.

„Ich habe meine Weiterbildungszeit genutzt, um Konferenzen und Meetups wie ECML, NeurIPS und das World Economic Forum zu besuchen. So bleibe ich nah an der Spitze der KI-Entwicklung und, mindestens genauso wichtig, an dem, wie unsere Kundinnen und Kunden denken. Beides schärft direkt die Arbeit, die ich ins Team zurückbringe."
- Hasna, Solution Architect Lead

‍

Mentale Gesundheit: Unterstützung dann, wenn es darauf ankommt

Für ein Unternehmen ist es leicht zu sagen, dass ihm das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden wichtig ist. Schwerer ist es, diese Fürsorge in dem Moment spürbar zu machen, in dem jemand sie wirklich braucht. Daran wollen wir uns messen lassen.

Wir arbeiten in einem Umfeld, in dem Kolleginnen und Kollegen offen darüber sprechen können, was sie beschäftigt, und in dem es als normal gilt, um Unterstützung zu bitten, und nicht als Schwäche. Wenn jemand eine schwierige Phase durchmacht, ob privat, gesundheitlich oder schlicht wegen der ganz normalen Last einer fordernden Rolle, soll diese Person wissen, dass es Unterstützung gibt. Nicht als vages Versprechen, sondern ganz konkret. Das kann Zeit sein, indem wir unseren Mitarbeitenden den Raum und die Flexibilität geben, die sie brauchen, um auf sich zu achten.

Das Prinzip dahinter ist einfach: Menschen sind keine Maschinen, und so zu tun, als wären sie es, führt nicht zu besserer Arbeit, sondern zu Erschöpfung und stillem Leiden. Ein Team, das darauf vertraut, in schweren Zeiten aufgefangen zu werden, ist in guten Zeiten umso engagierter. Dieses Vertrauen braucht Zeit, und es entsteht Gespräch für Gespräch, ehrlich geführt. Wir behaupten nicht, alles perfekt verstanden zu haben, aber wir nehmen das Thema ernst und investieren weiter darin.

KI verändert, wie wir arbeiten, und wir verändern uns dabei ebenfalls

Das Tempo der KI-Entwicklung ist enorm, und es verändert, wie in jeder Branche gearbeitet wird, auch in unserer. Werkzeuge, die es vor einem Jahr noch nicht gab, gehören heute zum Arbeitsalltag. Das ist aufregend, aber für die Menschen, die es erleben, auch eine echte Umstellung.

Wir wollen den Wandel nicht einfach über unsere Teams hereinbrechen lassen, sondern ihnen helfen, ihn aktiv mitzugestalten. Unsere Kolleginnen und Kollegen sollen zu den Ersten gehören, die neue Werkzeuge und Arbeitsweisen verstehen, und nicht zu denen, die hinterherlaufen. Nur so schaffen sie weiterhin echten Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden. Wenn unsere Mitarbeitenden die neuesten Ansätze sicher beherrschen, schlägt sich das direkt in der Qualität, der Geschwindigkeit und der Sorgfalt nieder, mit der wir liefern.

Ich will ehrlich sein: Sich ständig anzupassen ist anstrengend. Neue Werkzeuge zu lernen neben der eigentlichen Arbeit, geht nicht mühelos, und wir tun nicht so, als wäre es anders. Was wir tun können: Freiraum geben, ermutigen und eine Experimentierkultur aufbauen, in der sich Veränderung wie eine Chance anfühlt und nicht wie eine Bedrohung. Die Teams, die in dieser Zeit erfolgreich sind, werden nicht die sein, die sich gegen Veränderung sperren. Aber auch nicht die, die jedem Trend hinterherlaufen. Es werden die sein, die lernen zu beurteilen, was wirklich nützlich ist, und es mit Augenmaß einzusetzen. Diesen Muskel wollen wir aufbauen.

„Die Tools ändern sich ständig, aber ich habe nie das Gefühl, mit diesem Tempo allein Schritt halten zu müssen. Hier gibt es echten Raum, um neue Ansätze auszuprobieren, und genau das versetzt mich in die Lage, bessere Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden zu entwickeln."
- David, AI Orchestrator Engineer

‍

Vielfalt: Unterschiedliche Perspektiven = bessere Ideen

Unser Team besteht aus Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Kulturen, Geschlechter und Identitäten, darauf sind wir stolz. Das ist keine Statistik, die wir um ihrer selbst willen führen. Es prägt, wie wir denken und wie wir arbeiten.

Wenn Menschen, die die Welt unterschiedlich sehen, am selben Tisch sitzen, passiert etwas Wertvolles: Annahmen werden hinterfragt. Jemand bringt eine Perspektive ein, an die der Rest des Raums nicht gedacht hatte. Eine vermeintliche Selbstverständlichkeit entpuppt sich als Gewohnheit und nicht als Tatsache. Diese Reibung, im positiven Sinne, bringt bessere Ideen hervor. Sie verhindert, dass wir uns mit der erstbesten Antwort zufriedengeben, und führt uns so zur besseren.

„Was ich am meisten liebe: Wenn Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen ein Problem diskutieren, stellt immer jemand eine Frage, auf die sonst niemand gekommen wäre. Diese Fragen prägen, wie wir an die Nutzererfahrung herangehen: Entscheidend ist nicht nur, was eine Anwendung tut, sondern wie sie sich in der Nutzung anfühlt."
- Iuliia, Full Stack Engineer

‍

Für ein Unternehmen, das KI entwickelt, ist das noch wichtiger als für andere. KI-Systeme lernen Muster aus der Welt, und die Welt ist voller Vorurteile. Ein homogenes Team übersieht viel eher die blinden Flecken, die ins Modell einfließen. Ein vielfältiges Team erkennt sie eher, spricht sie an und kann sie schon bei der Entwicklung vermeiden. Deshalb gehört Vielfalt für uns untrennbar dazu, wenn wir KI bauen wollen, die nicht nur technisch exzellent ist, sondern auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird.

Wir sind überzeugt, dass Vielfalt gelebt werden muss, deshalb haben wir konkrete Initiativen gestartet, die die nötigen Diskussionen dazu lebendig halten. Wir schaffen bewusst Räume, in denen Menschen unbequeme Fragen stellen, voneinander lernen und gemeinsam verstehen können, warum Inklusion zu besseren Ergebnissen führt, für unsere Teams ebenso wie für die Systeme, die wir bauen. Eine endgültige Antwort suchen wir dabei nicht. Uns geht es darum, im Umgang mit der Frage immer besser zu werden.

Community ist ein Ökosystem und keine Insel.

Das Arbeiten bei uns ist auch deshalb besonders, weil wir nicht auf uns allein gestellt sind. Wir sind Teil eines größeren Ökosystems von KI-Unternehmen auf dem Merantix AI Campus. Hier arbeiten Menschen an schwierigen, teils verwandten Problemen und profitieren davon, nah beieinander zu sein.

Greifbar wird diese Nähe durch die Events, das Netzwerk und die Community, die wir gemeinsam aufbauen. Ideen werden zwischen Teams und Unternehmen ausgetauscht. Ein Gespräch bei einem Kaffee kann eine Zusammenarbeit anstoßen oder ein Problem lösen, an dem jemand wochenlang festhing. Für unsere Kundinnen und Kunden heißt das: Wir sind kein Unternehmen, das isoliert vor sich hin arbeitet, sondern ein Team, das in einem aktiven Netzwerk von KI-Expertise eingebunden ist. Für künftige Kolleginnen und Kollegen heißt es: Wer zu uns kommt, wird Teil dieser größeren Community und nicht nur einer einzelnen Organisation.

„Teil dieses Ökosystems zu sein bedeutet, dass ich immer nur ein Gespräch von einem wertvollen Kontakt entfernt bin. Die Events und das Netzwerk hier sind von unschätzbarem Wert, um Beziehungen und eine starke Pipeline aufzubauen."
- Rohit, Growth Manager

‍

Community ist, wie alles andere in diesem Beitrag, etwas, das man pflegt und nicht besitzt. Sie wächst, wenn Menschen füreinander da sind, teilen und das Ökosystem als etwas begreifen, wozu man gern beiträgt. Wir bemühen uns, gute Mitglieder davon zu sein.

Am Ende gehört alles zusammen

Keines dieser fünf Themen steht für sich allein. Unterstützung bei mentaler Gesundheit gibt Menschen die Sicherheit, beim Lernen etwas zu riskieren. Vielfalt macht unser Lernen reicher und unsere KI verantwortungsvoller. Die Anpassung an KI sorgt dafür, dass unsere Arbeit für Kundinnen und Kunden wertvoll bleibt. Community verbindet uns mit einer größeren Welt von Ideen. Und eine Lernkultur hält all das zusammen.

Für uns ist das keine Leistung, auf der wir uns ausruhen, sondern ehrliche Arbeit, die nie fertig ist. Wer dranbleibt, wird jeden Tag ein kleines Stück besser. Wenn du in einem solchen Umfeld arbeiten, lernen und mitgestalten möchtest, lernen wir dich gern kennen.

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Als People Lead beschäftige ich mich viel damit, unter welchen Bedingungen Menschen ihre beste Arbeit leisten können. Dabei geht es nicht um die Benefits, die in einer Stellenanzeige gut aussehen, sondern um die weniger plakativen Dinge: ob sich jemand sicher genug fühlt, um nach Hilfe zu fragen; ob sich eine neue Kollegin aus einem anderen Land in einem Meeting wirklich gehört fühlt; ob ein Team sich auf eine neue Arbeitsweise einstellen kann, ohne auszubrennen. Dieser Beitrag ist ein ehrlicher Blick darauf, wie wir mit diesen Fragen umgehen, worauf wir stolz sind und wo wir uns weiterentwickeln wollen und müssen, denn wir sehen das als permanente Aufgabe und nicht als abschließbares Projekt mit einem Endpunkt.

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Bei Merantix Momentum wollen wir ein Umfeld schaffen, in dem Menschen gemeinsam wachsen und lernen, statt alles allein herausfinden zu müssen.

Das Wort „gemeinsam" ist uns wichtig. Entwicklung ist bei uns kein Einzelkampf, sondern passiert im Team: Wir teilen Wissen, helfen einander weiter und verstehen das Wachstum jedes Einzelnen als gemeinsame Investition. Ein Umfeld, in dem man zusammen lernt, ist belastbarer, großzügiger und macht schlicht mehr Freude.

„Ich habe meine Weiterbildungszeit genutzt, um Konferenzen und Meetups wie ECML, NeurIPS und das World Economic Forum zu besuchen. So bleibe ich nah an der Spitze der KI-Entwicklung und, mindestens genauso wichtig, an dem, wie unsere Kundinnen und Kunden denken. Beides schärft direkt die Arbeit, die ich ins Team zurückbringe."
- Hasna, Solution Architect Lead

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Mentale Gesundheit: Unterstützung dann, wenn es darauf ankommt

Für ein Unternehmen ist es leicht zu sagen, dass ihm das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden wichtig ist. Schwerer ist es, diese Fürsorge in dem Moment spürbar zu machen, in dem jemand sie wirklich braucht. Daran wollen wir uns messen lassen.

Wir arbeiten in einem Umfeld, in dem Kolleginnen und Kollegen offen darüber sprechen können, was sie beschäftigt, und in dem es als normal gilt, um Unterstützung zu bitten, und nicht als Schwäche. Wenn jemand eine schwierige Phase durchmacht, ob privat, gesundheitlich oder schlicht wegen der ganz normalen Last einer fordernden Rolle, soll diese Person wissen, dass es Unterstützung gibt. Nicht als vages Versprechen, sondern ganz konkret. Das kann Zeit sein, indem wir unseren Mitarbeitenden den Raum und die Flexibilität geben, die sie brauchen, um auf sich zu achten.

Das Prinzip dahinter ist einfach: Menschen sind keine Maschinen, und so zu tun, als wären sie es, führt nicht zu besserer Arbeit, sondern zu Erschöpfung und stillem Leiden. Ein Team, das darauf vertraut, in schweren Zeiten aufgefangen zu werden, ist in guten Zeiten umso engagierter. Dieses Vertrauen braucht Zeit, und es entsteht Gespräch für Gespräch, ehrlich geführt. Wir behaupten nicht, alles perfekt verstanden zu haben, aber wir nehmen das Thema ernst und investieren weiter darin.

KI verändert, wie wir arbeiten, und wir verändern uns dabei ebenfalls

Das Tempo der KI-Entwicklung ist enorm, und es verändert, wie in jeder Branche gearbeitet wird, auch in unserer. Werkzeuge, die es vor einem Jahr noch nicht gab, gehören heute zum Arbeitsalltag. Das ist aufregend, aber für die Menschen, die es erleben, auch eine echte Umstellung.

Wir wollen den Wandel nicht einfach über unsere Teams hereinbrechen lassen, sondern ihnen helfen, ihn aktiv mitzugestalten. Unsere Kolleginnen und Kollegen sollen zu den Ersten gehören, die neue Werkzeuge und Arbeitsweisen verstehen, und nicht zu denen, die hinterherlaufen. Nur so schaffen sie weiterhin echten Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden. Wenn unsere Mitarbeitenden die neuesten Ansätze sicher beherrschen, schlägt sich das direkt in der Qualität, der Geschwindigkeit und der Sorgfalt nieder, mit der wir liefern.

Ich will ehrlich sein: Sich ständig anzupassen ist anstrengend. Neue Werkzeuge zu lernen neben der eigentlichen Arbeit, geht nicht mühelos, und wir tun nicht so, als wäre es anders. Was wir tun können: Freiraum geben, ermutigen und eine Experimentierkultur aufbauen, in der sich Veränderung wie eine Chance anfühlt und nicht wie eine Bedrohung. Die Teams, die in dieser Zeit erfolgreich sind, werden nicht die sein, die sich gegen Veränderung sperren. Aber auch nicht die, die jedem Trend hinterherlaufen. Es werden die sein, die lernen zu beurteilen, was wirklich nützlich ist, und es mit Augenmaß einzusetzen. Diesen Muskel wollen wir aufbauen.

„Die Tools ändern sich ständig, aber ich habe nie das Gefühl, mit diesem Tempo allein Schritt halten zu müssen. Hier gibt es echten Raum, um neue Ansätze auszuprobieren, und genau das versetzt mich in die Lage, bessere Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden zu entwickeln."
- David, AI Orchestrator Engineer

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Vielfalt: Unterschiedliche Perspektiven = bessere Ideen

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Wenn Menschen, die die Welt unterschiedlich sehen, am selben Tisch sitzen, passiert etwas Wertvolles: Annahmen werden hinterfragt. Jemand bringt eine Perspektive ein, an die der Rest des Raums nicht gedacht hatte. Eine vermeintliche Selbstverständlichkeit entpuppt sich als Gewohnheit und nicht als Tatsache. Diese Reibung, im positiven Sinne, bringt bessere Ideen hervor. Sie verhindert, dass wir uns mit der erstbesten Antwort zufriedengeben, und führt uns so zur besseren.

„Was ich am meisten liebe: Wenn Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen ein Problem diskutieren, stellt immer jemand eine Frage, auf die sonst niemand gekommen wäre. Diese Fragen prägen, wie wir an die Nutzererfahrung herangehen: Entscheidend ist nicht nur, was eine Anwendung tut, sondern wie sie sich in der Nutzung anfühlt."
- Iuliia, Full Stack Engineer

‍

Für ein Unternehmen, das KI entwickelt, ist das noch wichtiger als für andere. KI-Systeme lernen Muster aus der Welt, und die Welt ist voller Vorurteile. Ein homogenes Team übersieht viel eher die blinden Flecken, die ins Modell einfließen. Ein vielfältiges Team erkennt sie eher, spricht sie an und kann sie schon bei der Entwicklung vermeiden. Deshalb gehört Vielfalt für uns untrennbar dazu, wenn wir KI bauen wollen, die nicht nur technisch exzellent ist, sondern auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird.

Wir sind überzeugt, dass Vielfalt gelebt werden muss, deshalb haben wir konkrete Initiativen gestartet, die die nötigen Diskussionen dazu lebendig halten. Wir schaffen bewusst Räume, in denen Menschen unbequeme Fragen stellen, voneinander lernen und gemeinsam verstehen können, warum Inklusion zu besseren Ergebnissen führt, für unsere Teams ebenso wie für die Systeme, die wir bauen. Eine endgültige Antwort suchen wir dabei nicht. Uns geht es darum, im Umgang mit der Frage immer besser zu werden.

Community ist ein Ökosystem und keine Insel.

Das Arbeiten bei uns ist auch deshalb besonders, weil wir nicht auf uns allein gestellt sind. Wir sind Teil eines größeren Ökosystems von KI-Unternehmen auf dem Merantix AI Campus. Hier arbeiten Menschen an schwierigen, teils verwandten Problemen und profitieren davon, nah beieinander zu sein.

Greifbar wird diese Nähe durch die Events, das Netzwerk und die Community, die wir gemeinsam aufbauen. Ideen werden zwischen Teams und Unternehmen ausgetauscht. Ein Gespräch bei einem Kaffee kann eine Zusammenarbeit anstoßen oder ein Problem lösen, an dem jemand wochenlang festhing. Für unsere Kundinnen und Kunden heißt das: Wir sind kein Unternehmen, das isoliert vor sich hin arbeitet, sondern ein Team, das in einem aktiven Netzwerk von KI-Expertise eingebunden ist. Für künftige Kolleginnen und Kollegen heißt es: Wer zu uns kommt, wird Teil dieser größeren Community und nicht nur einer einzelnen Organisation.

„Teil dieses Ökosystems zu sein bedeutet, dass ich immer nur ein Gespräch von einem wertvollen Kontakt entfernt bin. Die Events und das Netzwerk hier sind von unschätzbarem Wert, um Beziehungen und eine starke Pipeline aufzubauen."
- Rohit, Growth Manager

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Community ist, wie alles andere in diesem Beitrag, etwas, das man pflegt und nicht besitzt. Sie wächst, wenn Menschen füreinander da sind, teilen und das Ökosystem als etwas begreifen, wozu man gern beiträgt. Wir bemühen uns, gute Mitglieder davon zu sein.

Am Ende gehört alles zusammen

Keines dieser fünf Themen steht für sich allein. Unterstützung bei mentaler Gesundheit gibt Menschen die Sicherheit, beim Lernen etwas zu riskieren. Vielfalt macht unser Lernen reicher und unsere KI verantwortungsvoller. Die Anpassung an KI sorgt dafür, dass unsere Arbeit für Kundinnen und Kunden wertvoll bleibt. Community verbindet uns mit einer größeren Welt von Ideen. Und eine Lernkultur hält all das zusammen.

Für uns ist das keine Leistung, auf der wir uns ausruhen, sondern ehrliche Arbeit, die nie fertig ist. Wer dranbleibt, wird jeden Tag ein kleines Stück besser. Wenn du in einem solchen Umfeld arbeiten, lernen und mitgestalten möchtest, lernen wir dich gern kennen.

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