AI News: 3 Empfehlungen für ChatGPT & Co.

Große Sprachmodelle, Risiken und Anwendungsmöglichkeiten.
von
Alexander Fecke

Die rasanten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, insbesondere bei großen Sprachmodellen, bieten Unternehmen viele Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. Hier sind drei Handlungsempfehlungen, die Unternehmen dabei helfen können, das Beste aus diesen Technologien herauszuholen:

1. Beurteilen Sie die Relevanz und den Wert von KI-Technologien für Ihr Unternehmen:

Zunächst sollten KMUs die aktuell verfügbaren KI-Technologien und Sprachmodelle, wie ChatGPT4, Claude, aber auch Tools wie midjourney oder Stable Diffusion, ausprobieren, bewerten und herausfinden, welche für Ihre spezifischen Anforderungen am besten geeignet sind. Es ist wichtig, die Kosten und den Nutzen dieser Technologien abzuwägen und zu beurteilen, inwieweit sie zu einer effizienteren und effektiveren Arbeitsweise beitragen können.

Das Gute: Diese Tools lassen sich ohne Hürden und ohne Expertenwissen selbst nutzen und testen. Nehmen Sie sich eine Stunde, vielleicht auch in einer Gruppe von Interessierten, und testen Sie z.B. ChatGPT4 für Ihre eigenen Anwendungsmöglichkeiten.

2. Implementieren Sie KI-Technologien sorgfältig und minimieren Sie Risiken:

Die Implementierung von KI-gestützten Produkten und Workflows kann mit Risiken verbunden sein. Ein Beispiel ist “Prompt Injection”, bei der Nutzer:innen direkt oder indirekt gegensätzliche Anweisungen in ihrer Eingabe verstecken, um unerwünschte Ausgaben zu generieren. Um solche Risiken zu minimieren, sollten Unternehmen bei der Implementierung von KI-Anwendungen genau prüfen, welche Eingaben das Sprachmodell erhält, wie die Ausgabe weiterverarbeitet wird, und was mögliche Schäden sind. Außerdem sollten Unternehmen die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um den Missbrauch von KI-Systemen zu verhindern und ihre Implementierung im Einklang mit ethischen und rechtlichen Standards zu halten.

3. Investieren Sie in die Weiterbildung und den Wissenstransfer im Bereich KI:

Um die Chancen, die KI-Technologien bieten, voll ausschöpfen zu können, ist es entscheidend, dass in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert und der Wissenstransfer im Bereich KI gefördert wird. Dies kann durch den Besuch von Veranstaltungen, Workshops oder Konferenzen, wie beispielsweise auf dem Merantix AI Campus in Berlin, erreicht werden. Zusätzlich können Unternehmen mit Experten zusammenarbeiten, um Projekte von der Ideenfindung über die Prototypenentwicklung bis hin zur Implementierung und Produktreife zu begleiten.

Bei Merantix Momentum verwenden wir den von uns und der Universität St.Gallen kollaborativ entwickelten “AI Canvas", um KI-Projekte zu evaluieren. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

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Zunächst sollten KMUs die aktuell verfügbaren KI-Technologien und Sprachmodelle, wie ChatGPT4, Claude, aber auch Tools wie midjourney oder Stable Diffusion, ausprobieren, bewerten und herausfinden, welche für Ihre spezifischen Anforderungen am besten geeignet sind. Es ist wichtig, die Kosten und den Nutzen dieser Technologien abzuwägen und zu beurteilen, inwieweit sie zu einer effizienteren und effektiveren Arbeitsweise beitragen können.

Das Gute: Diese Tools lassen sich ohne Hürden und ohne Expertenwissen selbst nutzen und testen. Nehmen Sie sich eine Stunde, vielleicht auch in einer Gruppe von Interessierten, und testen Sie z.B. ChatGPT4 für Ihre eigenen Anwendungsmöglichkeiten.

2. Implementieren Sie KI-Technologien sorgfältig und minimieren Sie Risiken:

Die Implementierung von KI-gestützten Produkten und Workflows kann mit Risiken verbunden sein. Ein Beispiel ist “Prompt Injection”, bei der Nutzer:innen direkt oder indirekt gegensätzliche Anweisungen in ihrer Eingabe verstecken, um unerwünschte Ausgaben zu generieren. Um solche Risiken zu minimieren, sollten Unternehmen bei der Implementierung von KI-Anwendungen genau prüfen, welche Eingaben das Sprachmodell erhält, wie die Ausgabe weiterverarbeitet wird, und was mögliche Schäden sind. Außerdem sollten Unternehmen die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um den Missbrauch von KI-Systemen zu verhindern und ihre Implementierung im Einklang mit ethischen und rechtlichen Standards zu halten.

3. Investieren Sie in die Weiterbildung und den Wissenstransfer im Bereich KI:

Um die Chancen, die KI-Technologien bieten, voll ausschöpfen zu können, ist es entscheidend, dass in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert und der Wissenstransfer im Bereich KI gefördert wird. Dies kann durch den Besuch von Veranstaltungen, Workshops oder Konferenzen, wie beispielsweise auf dem Merantix AI Campus in Berlin, erreicht werden. Zusätzlich können Unternehmen mit Experten zusammenarbeiten, um Projekte von der Ideenfindung über die Prototypenentwicklung bis hin zur Implementierung und Produktreife zu begleiten.

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